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Kleines Lexikon über diese Themen
ALKOHOL
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Alkohol ist eine unterschätzte
Einstiegsdroge (Rauschmittel) das
die Sinne vernebelt. |
| ALKOHOLSUCHT: WAS PASSIERT IM GEHIRN?
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| TRÄGHEIT (GABA) (GammaAminoButterAcid) |
GABA ist der wichtigste hemmende Überträgerstoff von Nerv zu Nerv (Synapsen). Seine Wirkung wird durch Alkohol verstärkt. Der Körper versucht gegenzusteuern, indem er die Rezeptoren vermindert. |
| KRÄMPFE (Glutamat) |
Glutamat ist ein aktivierender Botenstoff. Unter dem Einfluss von Alkohol lässt seine Wirkung nach. Gegenregulation: Es werden mehr Rezeptoren gebildet. Glutamat wird für Krampfanfälle im Entzugsdelirium verantwortlich gemacht. |
| HALLUZINATION (Dopamin) |
Dopamin ist u.a. ein wichtiger Überträgerstoff des limbischen Systems, das für unser Gefühlsleben eine starke Bedeutung hat. Es verliert seine Wirksamkeit unter dauerndem Alkoholeinfluss. Bleibt der Alkohol aus (Entzug), scheint sich seine Wirkung aber zu überschlagen: Es kommt zu Halluzinationen. |
| VERGESSLICHKEIT (Acetylcholin) |
Acetylcholin, ein wichtiger Überträgerstoff im gesamten Körper. Seine Rezeptoren im Gehirn nehmen unter ständigem Alkoholeinfluß ab. Das soll für "kognitive Defizite" verantwortlich sein: Fehleinschätzungen, Gedächtnisschwäche. |
| UNRUHE (Stress) |
Der Sympathikusnerv, im autonomen Nervensystem, das nicht willkürlich beeinflussbar, für alle Alarmreaktionen (Stress) zuständig, reagiert überempfindlich, weil Rezeptoren, die ihn normalerweise bremsen, untergehen. |
| ALKOHOL MACHT KRANK:
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| KREBS | Alkohol schädigt die Reparaturmechanismen der Chromosomen. Besonders gefährdet: Mundhöhle, Rachen, Speiseröhre, Magen, Darm. Allgemeines Krebsrisiko ist verdoppelt. Schon 80g Alkohol am Tag verzehnfacht! das Leberkrebsrisiko. |
| LEBER | Zuerst entsteht eine Fettleber (groß), dann Leberzirrhose (klein, hart). Die Zirrhotische Leber verliert die Entgiftungsfunktion. Kann auch in Leberkrebs übergehen. |
| SPEISERÖHRE | Venen in der Wand der Speiseröhre erweitern sich zu Krampfadern (Varizen) und können platzen. Der Kranke verblutet. |
BAUCHSPEICHELDRÜSE |
Immer wiederkehrende Entzündungen (chronische Pankreatitis). Folge: schwere Ernährungsstörungen (Eiweiß- und Vitaminmangel), Diabetes. |
| NERVEN | Nervenentzündung (Polyneurophatie) Kribbeln und Taubheit besonders an Händen und Füßen. Kaum behandelbar. |
| GEHIRN | Denkstörungen, Vergesslichkeit, gestörte Realitätswahrnehmung, Psychosen. |
| HERZ | Herzmuskelentzündungen (Kardiomyophatie) werden wegen des schleichenden Beginns meist erst spät entdeckt. Pumpenschwäche (Herzinsuffizienz), Rhythmusstörungen. |
| MAGEN | Magenschleimhautentzündungen und Geschwüre sind häufig. Beides kann Ausgangspunkt für Krebs sein. Die Ernährung wird vernachlässigt, was auch zu Vitaminmangel führt. |
| WUNDHEILUNG | Häufige Verletzungen durch Unfälle und Gewalttätigkeiten. Die Wundheilung ist beeinträchtigt. Das gilt auch für Operationen, bei denen die Komlikationsrate stark erhöht ist. |
| FORTPFLANZUNG | Schäden an Hoden und Eierstöcken. Reduzierte Fruchtbarkeit bei Mann und Frau. Kinder von alkoholkranken Frauen sind schon bei Geburt körperlich und geistig behindert. |
Alkoholismus,
eine chronische und in der Regel fortschreitende Suchterkrankung, wobei der Betroffene
übermäßig viel Ethylalkohol zu sich nimmt. Man nimmt an, dass eine Kombination
körperlicher, seelischer, sozialer und erblich bedingter Ursachen für das Entstehen von
Alkoholismus verantwortlich ist. Diese Krankheit ist durch seelische und körperliche
Abhängigkeit vom Alkohol gekennzeichnet. Häufig führt sie zu Gehirnschäden oder zu
einem frühen Tod. Entwicklung Man hielt Alkoholismus lange Zeit für eine Folge von seelischem oder sozialem Stress oder für einen untauglichen Versuch der Problembewältigung. Inzwischen geht man davon aus, dass es sich um ein eigenes, vielschichtiges Krankheitsbild handelt. Alkoholismus entwickelt sich meistens über einen Zeitraum von Jahren. Zu den frühen und unauffälligen Symptomen zählt die übermäßige Bedeutung, die der Betroffene der Verfügbarkeit von Alkohol beimisst. Sich diese Verfügbarkeit zu sichern, beeinflusst ihn stark bei der Auswahl seines gesellschaftlichen Umgangs und seiner Aktivitäten. Alkohol wird schließlich immer mehr als stimmungsverändernde Droge konsumiert und nicht als Getränk, das im Rahmen eines Brauchs gereicht wird. Anfangs kann der Alkoholiker eine hohe Alkoholverträglichkeit zeigen: Er trinkt mehr und erlebt dabei weniger unerwünschte Wirkungen als andere. Nach und nach trinkt der Betroffene allerdings größere Mengen, als er vertragen kann, wobei der Alkohol wichtiger wird als persönliche Beziehungen, Arbeit, Ansehen oder sogar Gesundheit. Im Allgemeinen verliert der Betroffene dann die Kontrolle über sein Trinkverhalten und kann immer weniger im Voraus abschätzen, wie viel Alkohol er in einer bestimmten Situation zu sich nehmen wird. Es kann zur körperlichen Abhängigkeit von der Droge Alkohol kommen, was manchmal dazu führt, dass der Kranke den ganzen Tag trinkt, um Entzugserscheinungen zu vermeiden. Auswirkungen Alkohol wirkt unmittelbar toxisch (giftig) und
sedativ (beruhigend). Die Unfähigkeit des Alkoholikers, sich während ausgedehnter Phasen
des Alkoholmissbrauchs um seine körperlichen Bedürfnisse zu kümmern (z. B.
ausreichende Ernährung), verschlimmert das Problem zusätzlich. Im fortgeschrittenen
Stadium der Krankheit wird oft ein stationärer Krankenhausaufenthalt erforderlich. Die
körperlichen Auswirkungen können mehrere wichtige Organsysteme gleichzeitig betreffen.
So kommt es beispielsweise zu unterschiedlichen Störungen des Verdauungstrakts, etwa
Magengeschwüren, Bauchspeicheldrüsenentzündungen und Leberzirrhose. Zentrales und
peripheres Nervensystem können dauerhafte Schäden davontragen. Bewusstseinslücken,
Halluzinationen und extremes Zittern können vorkommen. Diese Symptome treten bei der
schwersten Alkoholentzugserscheinung auf, dem Delirium tremens, das auch bei sofortiger
Behandlung tödlich sein kann. Behandlung Bei der Behandlung der Krankheit erkennt man zunehmend im Alkoholismus selbst das Hauptproblem, dem man sich zuwenden muss, anstatt den Alkoholismus nur als Folge eines tiefer liegenden Problems zu sehen. Die Anzahl spezialisierter Einrichtungen zur stationären Behandlung sowie eigens dafür vorgesehener Abteilungen in allgemeinen Krankenhäusern und psychiatrischen Kliniken steigt rasch. Je mehr der Öffentlichkeit das Wesen des Alkoholismus bewusst wird, desto weniger werden Alkoholkranke sozial gebrandmarkt. Die Betroffenen und deren Familien verbergen ihr Problem zunehmend weniger, so dass die Diagnose nicht mehr so lange hinausgezögert wird. Eine früher einsetzende und verbesserte Behandlung hat zu ermutigenden Heilungserfolgen geführt. 1998 wurde von der Universität Iowa (USA) ein neuer Bluttest vorgestellt, mit dem sich starke Trinker mit einer Sicherheit von 90 Prozent identifizieren lassen. Zusätzlich zur medizinischen Versorgung der körperlichen Störungen und Entzugserscheinungen umfasst die Behandlung auch persönliche Betreuung und Gruppentherapie, die auf eine vollständige, als angenehm empfundene Abstinenz von Alkohol und anderen stimmungsverändernden Suchtdrogen abzielt. Eine solche Abstinenz ist laut gegenwärtigem Stand der Medizin das anzustrebende Ziel. Die zusätzliche Abhängigkeit von anderen Drogen, insbesondere von Beruhigungs- und Schlafmitteln, stellt für Alkoholiker eine große Gefahr dar. Antabus, ein Medikament, das eine heftige Alkoholunverträglichkeit verursacht, solange es sich im Körper befindet, wird manchmal nach dem Entzug eingesetzt. Die Anonymen Alkoholiker sind eine Selbsthilfegruppe, die Alkoholikern in vielen Fällen hilft, den Alkoholismus ohne eine formale Therapie zu überwinden. Trotz dieser ermutigenden Anzeichen wird die jährliche Anzahl von Todesfällen im Zusammenhang mit Alkoholmissbrauch allein in den USA auf über 97 000 geschätzt. Die Häufigkeit von Alkoholsucht in der GUS, errechnet aufgrund von Krankenhauseinlieferungen, liegt bei circa zwölf Fällen pro 100 000 Einwohnern. Der Europäische Alkoholaktionsplan (European Alcohol Action Plan) der Weltgesundheitsorganisation WHO (World Health Organization) zielt auf die Senkung des Alkoholverbrauchs um 25 Prozent zwischen 1980 und 2000, wobei der ehemaligen Sowjetunion besonderes Augenmerk gilt. Nach einer Ende 1997 vorgelegten umfangreichen Studie beinhaltet jedes Glas Alkohol, das über den ersten Drink" hinausgeht, eine Gesundheitsgefahr. Neues vom Deutschen und vom Bier (Sendehinweis: vom
21.9.1999 20:15 SAT1) Zum Millennium hatten die Schweden eine 100m Champagnerfontäne in Stockholm! |
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| Die mittlere Lebenserwartung von Alkoholikern ist um 25 Jahre verringert |
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| "Sie fragen dich über Wein und Glücksspiel. Sprich: 'In beiden ist großes Übel und auch Nutzen für die Menschen; doch ihr Übel ist größer als ihr Nutzen'. Und sie fragen dich, was sie spenden sollen. Sprich:'(Gebt, was ihr) entbehren (könnt)'. So macht Allah euch die Gebote klar, auf dass ihr nachdenkt, über diese Welt und künftige." KORAN 2. Sure 220. Fers |
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| "Oh die ihr glaubt! Wein und Glücksspiel und
Götzenbilder und Lospfeile sind ein Gräuel, ein Werk Satans. So meidet sie allesamt, auf
dass ihr Erfolg habt. |
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| Anonyme Alkoholiker , Postfach 46 02 27 , 80910 München , Tel: 089 / 316 95 00
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NIKOTIN
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Nikotin ist eine immer noch legale
Einstiegsdroge das die Sinne
vernebelt. |
| RAUCHEN MACHT KRANK:
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| AUGEN | Raucher haben ein dreimal höheres Risiko, im Alter an einer Degeneration des Netzhaut-Zentrums zu erkranken. Die Sehkraft geht bei dieser Erkrankung weitgehend verloren. |
| OHREN | Raucher hören schlechter: Das Risiko eines Hörschadens ist im Vergleich zu Nichtrauchern um das 1,7fache erhöht. (Durchblutung!)
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| LUNGE Bild |
Vergleich Normale- und
Raucherlunge 90% aller Lungenkrebserkrankungen gehen auf das Konto der Zigarette. Außerdem drohen chronische Bronchitis und Lungenüberblähung (Emphysem). |
| HARNBLASE | Rauchen ist für 70% aller Blasenkrebserkrankungen verantwortlich: In der Harnblase sammeln sich krebserregende Abbauprodukte an. |
| HAUT | Rauchen schadet der Haut: Sie wird dünn. verliert an Geschmeidigkeit und neigt zu vorzeitiger Faltenbildung. |
| KNOCHEN | Starke Raucherinnen haben 10% weniger Knochenmasse. Durch den beschleunigten Knochenabbau ist das Osteoporose-Risiko erhöht. |
| GEHIRN | Durch arteriosklerotische Ablagerungen in den Hirngefäßen ist das Schlaganfallrisiko erhöht. Kleine, stumm verlaufende Schlaganfälle können die Hirnleistung beeinträchtigen. |
| MUND UND RACHEN | Mund-, Rachen- und Kehlkopfkrebs werden zu 80% durch Rauchen verursacht. Gleichzeitiger Alkoholgenuss erhöht das Risiko zusätzlich. |
| HERZ | Das Herz wird schlechter mit Sauerstoff versorgt, die Herzkranzgefäße werden durch Ablagerungen verengt: Das Herzinfarktrisiko steigt. |
| MAGEN | Mit dem Speichel gelangen die krebserregenden Substanzen aus dem Tabakrauch in den Verdauungstrakt: Rauchen ist ein wichtiger Risikofaktor für die Entstehung von Magenkrebs. |
| GESCHLECHTSORGANE | Bei Rauchern sind Potenz und Fruchtbarkeit beeinträchtigt. Spermien und Erbgut können geschädigt werden. Raucherinnen haben ein erhöhtes Risiko für Fehl- und Frühgeburten. |
| BLUTGEFÄSSE | Tabakrauch schädigt die Gefäßinnenwände, so dass die Gefäße durch Ablagerungen zunehmend verengt werden. Beim Raucherbein stirbt das mangeldurchblutete Gewebe schließlich ab. |
| Hier noch einige abschließende Worte: Witziges Spiel "Smoke Attack" zum Download !
Dokumentarfilm: Rauchopfer - Oder Die Droge Die Baeume Faellt
P2P 434MB
avi
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Falls jemand Kinderporno findet, oder auch nur den
Verdacht hat: Hier eine Seite mit vielen Infos über diese Themen: http://www.gegen-sex-gewalt.de
Dokumentarfilm:
37 grad - Kindesmissbrauch am helllichten Tag
P2P 293 MB DivX avi
Länge: 39 min.
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Rassismus
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Rassismus - Terror , Krieg und Gewalt Ohne das könnten viele Menschen viel schöner leben. http://www.islamverfluchtterror.com Schwarze Schafe gibt es überall! |
| "Inländerfeindlichkeit der Ausländer entsteht erst durch Ausländerfeindlichkeit der Inländer" Deutscher Aphoristiker Rupert Schützbach (geb. 1933) Fremdenfeindlichkeit, auch Xenophobie, ablehnende, häufig aggressive Haltung einer sozialen Gruppe oder einzelner Individuen gegenüber Menschen aus anderen Kulturen. Fremdenfeindlichkeit ist eng verbunden mit Ethnozentrismus, Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus und Regionalismus, die eine Überlegenheit des eigenen Kollektivs, der eigenen Kultur gegenüber Fremden propagieren. In den modernen Industriestaaten, vor allem in Deutschland, sind gewalttätige Übergriffe auf Ausländer aus nicht westlichen Staaten in den neunziger Jahren stark angestiegen. Manche Sozialwissenschaftler erklären diese so genannte Ausländerfeindlichkeit aus der Tatsache, dass immer mehr ausländische Arbeitskräfte sowie politische und Armutsflüchtlinge einwandern. Zweifellos greifen Teile der eingesessenen Bevölkerung die staatliche Scheidung von In- und Ausländern auf und leiten daraus für sich imaginäre Rechte ab, etwa auf Bevorzugung am Arbeitsmarkt oder bei der Wohnungssuche. Umgekehrt werden Ausländer für Arbeitslosigkeit, Armut etc. verantwortlich gemacht, dienen also als Sündenböcke für negative Wirkungen des Wirtschaftssystems. Der Übergang zur individuellen Gewalt findet nach dieser Theorie dann statt, wenn das staatliche Interesse an der Anwesenheit von Ausländern ignoriert und eine Unterstützung des eigenen (illusionären) Rechtsstandpunktes durch die Staatsgewalt vermisst wird. Das fremdenfeindliche Bewusstsein unterstellt eine im Nationalen liegende Gemeinsamkeit der Inländer, die jedoch angesichts binnengesellschaftlicher ökonomischer Gegensätze ebenfalls illusionär ist. Das fremdenfeindliche Bewusstsein ist ein politisches Bewusstsein, das Partei ergreift für den eigenen Staat, für die bestehende Wirtschaftsordnung, aber gegen Ausländer, weil diese für Beschränkungen des eigenen Lebens verantwortlich gemacht werden. Kritiker dieser Sündenbocktheorie weisen allerdings darauf hin, dass Fremdenfeindlichkeit auch dann entstehen kann, wenn keine relevante Zahl von Ausländern in einer bestimmten Region lebt, wie dies nach der Vereinigung Deutschlands 1990 in den neuen Bundesländern der Fall gewesen ist. Auch richten sich Übergriffe nicht gegen Ausländer im Allgemeinen, sondern besonders gegen Menschen afrikanischer, asiatischer oder osteuropäischer Herkunft. Sozialwissenschaftliche Studien Mitte der neunziger Jahre haben gezeigt, dass gewalttätige Konflikte nicht zwischen In- und Ausländern ausbrechen, sondern an Hautfarbe, Religion und kulturelle Besonderheiten gebunden sind. Fremdenfeindliche Übergriffe werden in den westlichen Gesellschaften meist von rechtsextremistischen Gruppierungen und ihnen nahe stehenden Individuen verübt. Gewalt von rechts richtet sich aber nicht allein gegen die Fremden, sondern auch gegen die als fremd empfundenen Zumutungen der technischen Zivilisation. In diesem Sinne manifestiert sich in den aktuellen Erscheinungsformen der Fremdenfeindlichkeit immer auch eine antidemokratische, antimodernistische Abwehr gegen die Auswirkungen von Modernisierungsprozessen. Der Islam zeigte während der vergangenen 1400 Jahre in der Praxis, wie Rassismus abgeschafft werden kann. Jahr für Jahr kann man das islamische Wunder der Brüderlichkeit zwischen allen Rassen und Nationen während der Pilgerfahrt nach Mekka in der Realität sehen. (siehe Islam) Als Gegenbeispiel in den Neunzigern könnte man Russland und die Serben nehmen. Die Russen scheuten nicht davor zurück mit Chemischen Waffen gegen Zivilisten vorzugehen. (Islam in der Feindeslinie?) Das Bild bei dem man drei Menschen sieht die von den Russen mit den Füßen an einem Panzer gekettet wurden und fast Nackt hinterher gezogen werden wird die Welt nicht so schnell vergessen. Die Serben richteten ganze Vergewaltigungslager ein, in den Tausende Frauen und sogar Jugendliche systematisch bis zur Schwangerschaft von Schlange stehenden Soldaten vergewaltigt worden. Jede menge Augenzeugen berichteten von Serbischen Soldaten die Schwangere Frauen mit dem Bajonett den Bauch aufschlitzten. Nach dem Krieg fand man sehr viele Massengräbern mit Brutal hingerichteten Zivilisten, denen Nasen und Ohren abgeschnitten wurden, die Hände waren mit Draht zusammengebunden. (Bilder in vielen Nachrichten beweisen das!) Kenner der Lage gaben auch ebenfalls zu bedenken, dass es letztendlich nicht Russland sei, welches den Krieg führe. Ähnlich wie in Bosnien wäre eine solche Aktion des faktischen bankrotten russischen Staates ohne Kredite vom IWF und der EU nicht denkbar gewesen. Es sei ein Skandal, so ein Sprecher einer unabhängigen Organisation, dass der deutsche Finanzminister einen 180 Millionen Dollar Kredit an dem gleichen Tag gewähre, an dem Russland Muslime töte und vertreibe. Ebenso skandalös sei, dass Russland durch seine Stationierung von 90.000 Soldaten (+ 30.000 Mann des Innemnisteriums) das Brechen des Abkommens über die konventionelle Abrüstung in Europa erlaubt werde, ohne das die Unterzeichner dieses Vertrages dagegen einschreiten. Mittlerweile forderten führende Muslime Europas, dass nicht mehr nur Russland verantwortlich zu machen sei, sondern ebenso die geldgebenden Regierungen der NATO- und EU-Staaten. Somit könnte man die Serbische und Russische Regierung mit allen
Verantwortlichen als das Brutalste und unmenschlichste Volk der Neunzigern auszeichnen. Das traurigste dabei ist, das die ganze Welt etwa zwei Jahre zugeschaut
hat, somit auch indirekt "mitgemacht" hat. Hier einige Dokumentarfilme die man sich über
gängige
P2P Tauschbörsenprogramme
von anderen und mir fremden Tauschpartnern herunterladen kann:
Auftrag erfüllt - Der Präsident, das Öl & die Amigos 384 MB DivX avi
Operation Saddam - Amerikas Propagandaschlacht
P2P 349 MB avi
Monitor - Das Lügengebäude der US-Regierung
P2P 85 MB
Die USA und Bushs Lügen - ARD Panorama
P2P 482 MB SVCD
Das Massaker in Afghanistan
P2P 459 MB DivX Hier noch einige interessante Links: Der Islam verurteilt Antisemitismus Ein Aufruf der Muslime an die Israelis http://www.islamverfluchtterror.com
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Kleines Lexikon über diese Themen