Die neue E-Liste

Farbstoffe

Nummer

Substanz

Farbe, herstellung

Gesundheitlich

Verwendung

Tierisch
Helal ?

E100

Kurkumin

gelb, aus der Gelbwurzel (Kurkuman)

Nebenwirkungen auf die Schilddrüse beobachtet

Curry, Senf, Margarine

 

E101 i)

Riboflavin

gelb, Lactoflavin,Vit. B2

 

 

 

E101 ii)

Riboflavin-5-phosphat

gelb, Phosphatester von E101i

 

 

 

E102

Tartrazin

gelb, Azofarbstoff

 

 

 

E104

Chinolingelb

gelb, künstlich

 

 

 

E110

SunsetgelbFCF, Gelborange S 

gelb,Azofarbstoff

 

 

 

E120

Cochenille, Karminsäure, Karmin

rot, Echtes Karmin, Cochenille, Karminsäure, Rotes Farbpigment aus zerquetschten bzw. ausgepressten weib-lichen Koschenille- bzw. Nopalschildläusen Opunzie, ist in Alkohol gelöst. Ersatz : Synthetische Variante E124.

Enthält oft allergisierende Rückstände.

Ist ein so teurer Farbstoff, das er nur in teuren Lippenstiften und anderen Kosmetika eingesetzt wird. Für Lebensmittel zu teuer.

Schildläuse in Alkohol gelöst.

E122

Azorubin,Carmoisin (rot)

rot, Azofarbstoff

 

 

 

E123

Amaranth 

rot, Azofarbstoff

synthetisch hergestellter Azofarbstoff; ist in den USA verboten.

 

 

E124

Ponceau 4R,Cochenillerot 

rot, Azofarbstoff

 

 

 

E127

Erythrosin

rot, künstlich

 

 

 

E128

Rot 2G

rot, Azofarbstoff

 

 

 

E129

Allurarot AC

rot, Azofarbstoff

 

 

 

E131

Patentblau V 

blau, Triphenylmethanfarbstoff

 

 

 

E132

Indigotin, Indigokarmin 

blau

 

 

 

E133

Brillantblau FCF

blau, Triphenylmethanfarbstoff

 

 

 

E140

Chlorophylle und Chlorophylline

grün, pflanzlich: Chlorophyll, eigentlich der natürliche Farbstoff Blattgrün, bei dessen industrieller Gewinnung aber auch Fettsäuren und Phosphate unbestimmter Herkunft verwendet werden.

wird im Körper wie Blattgrün verwertet, keine Nebenwirkungen bekannt.

in Flüssigkeit konservierte grüne Gemüse und Früchte

 

E141

Kupferhaltige Komplexe der 
Chlorophylle und Chlorophylline

grün, Chlorophyll-Kupferverbindungen, deren Ausgangsstoff E 140 ist.

 

E142

Brillantsäuregrün, Grün S 

grün, Triphenylmethanfarbstoff

 

 

 

E150 a

Einfache Zuckerkulör

braun, Zuckerkulör Caramel (Zuckerkulör) ist deklarationspflichtig, da es in Gegenwart von Schwefel oder Phosphorsäuren unter Hitzeeinwirkung gewonnen wird.

E150 b

Sulfitlaugen-Zuckerkulör

E150 c

Ammoniak-Zuckerkulör

E150 d

Ammonsulfit-Zuckerkulör

E151

Brillantschwarz BN, Schwarz PN

schwarz, Azofarbstoff

 

 

 

E153

Pflanzenkohle 

schwarz, anorg. Pigment med. Pflanzenkohle Färben von Eierschalen, Käserinde etc.
Carbo medicinalis (vegetabilis) schwarze Holzkohle, auf pflanzlicher Basis, tierische Basis nicht eindeutig ausgeschlossen.

 

 

 

E154

Braun FK

braun, Azofarbstoff

 

 

 

E155

Braun HT

braun, Azofarbstoff

 

 

 

E160a

Carotine:
i.) gemischte Carotine ii.) beta-Carotin

orange, Carotinoide Carotine kommen in zahlreichen Pflanzen vor und dienen als Vorstufe des Vitamin A. Mikrobiologisch werden Carotine aus Extraktion von Möhren oder anderem Gemüse hergestellt. Carotine können auch synthetisch aus Retinol hergestellt werden. Alpha/Beta/Gamma-Carotin pflanzlichen Ursprungs, doch unklar, ob Öl, das zur Stabilisierung dient, rein pflanzlich ist.

Überschuß an Vitamin A kann Leber und Niere schädigen.

Margarine, Butter, Kuchenmischungen, Schnittkäse, Pudding, Ketchup

 

E160b

Annatto, Bixin, Norbixin , (Orlean)

gelb, Carotinoide Extrakt der Samen des Annatostrauches (Bixa Orellana).

Orlean kann allergische Reaktionen auslösen.

Käse und Margarine.

 

E160c

Paprikaextrakt, Capsanthin, Capsorubin

orangerot, Carotinoide Farbstoffe aus der roten Paprikaschote.

 

 

 

E160d

Lycopin

Tomaten, Orangen oder synthetisch - gilt als unbedenklich, Carotinoide

 

 

 

E160e

Beta-apo-8-Carotinal`(C30)

orange, Carotinoide aus Gras, Orangen, Leber oder synthetisch - Beurteilung zur Zeit noch nicht möglich

 

 

 

E160f

Beta-apo-8-Carotinsäure (C30)Ethylester

 

 

 

E161a

Flavoxanthin

auf der Basis von E 160 a.

 

 

 

E161b

Lutein

gelb, Carotinoide Farbstoffe pflanzlichen (Mais) wie auch tierischen (Hummerschalen) Ursprungs

 

 

 

E161g

Canthaxanthin

Bräunungspillen mit E161g wurden verboten, weil dieser Stoff zu kristallinen Ablagerungen in der Netzhaut führt.

E161g: Seit 1992 nur noch für Kuchenverzierungen und kandierte Früchte zugelassen.

 

E162

Beetenrot, Betanin 

rot, aus Wurzel der Roten Rübe

 

Ochsenschwanzsuppe, Konfitüre, Süßigkeiten

 

E163

Anthocyane 

rot/blau, aus Traubenrückständen wie Schalen der roten Weintrauben, Holunder, Preiselbeeren usw

 

E170

Calciumcarbonat 

weiß, Antiagglomerationsmittel wird aus natürlichem Kalkstein gewonnen

 

nur zum Färben von Oberflächen

 

E171

Titandioxid 

weiß

 

E172

Eisenoxide und -hydroxide

gelb, rot oder schwarz

 

E173

Aluminium

silber-grau

für Alzheimer Patienten bedenklich

E174

Silber

silbern

 

E175

Gold

golden

 

E180

Litholrubin

rot, synthetisch hergestellter Azofarbstoff   für Sonderzwecke

 

Käseverpackung

 

Konservierungsmittel, SäuerungsmittelAntioxidationsmittel

E200

Sorbinsäure

Konservierungsmittel: Salze der Sorbinsäure und die folgenden Verbindungen sind natürliche Verbindungen, die auch in der Eberesche vorkommen, in wasserhaltigen LM z.B.verpacktem Brot.

Gelten als unbedenklich, da sie im Körper wie Fettsäure abgebaut werden.

E201=möglicherweise erbgutverändernd

 

 

E201

Natriumsorbat

 

 

E202

Kaliumsorbat

E203

Calciumsorbat

 

 

E210

Benzoesäure

Konservierungsmittel: Salze der Benzoesäure kommt natürlich in Heidelbeeren vor, hat einen unangenehmen kratzigen Geschmack.

Belasten Leberstoffwechsel, insbesondere bei gleichzeitig Aufnahme von künstlichen Farbstoffen, in großen Dosen bewirkten sie bei Hunden epileptische Krämpfe

eingesetzt in fettreichen Lebensmitteln

 

E211

Natriumbenzoat

E212

Kaliumbenzoat

E213

Calciumbenzoat

E214

Ethyl-p-hydroxybenzoat

PHB-Ester, Konservierungsmittel die pHB Ester und ihre Verbindungen schmecken auffällig phenolisch und werden häufig in Kosmetika, selten in Nahrungsmitteln eingesetzt. Sind fettlöslich und nur in fettreichen LM einsetzbar Diese Verbindungen sind Ester der Hydroxybenzoesäure   Zur Lebensmittelkonservierung abzulehnen

Allergische Reaktionen (Nesselsucht, Asthma) sind möglich. Die Natriumverbindungen sind wirksamer und nicht säureabhängig. Gefässerweiternd und betäubend. Bei hohen Dosen führt sie bei Ratten zur Verlangsamung des Wachstums,  können Ursachen von metallischem Beigeschmack sein - vom häufigen Verzehr ist abzuraten

 

 

E215

Natriumethyl-p-hydroxybenzoat

E216

Propyl-p-hydroxybenzoat 

E217

Natriumpropyl-p-hydroxybenzoat

E218

Methyl-p-hydroxybenzoat

E219

Natriummethyl-p-hydroxybenzoat

E220

Schwefeldioxid

Konservierungsmittel: Schwefeldioxyd und Sulfite konservieren und verhindern das Oxidieren. Sie werden häufig bei Trockenobst und anderen Gemüsekonserven eingesetzt die sonst durch Oxidation braun werden.

Schweflige Säure hemmt verschiedene Enzyme im Körper und zerstört Vitamin B1. Die Bedenken gelten auch für alle Schwefelverbindungen

 

 

E221

Natriumsulfit

Sulfite, Konservierungsmittel

 

 

 

E222

Natriumhydrogensulfit

 

E223

Natriummetabisulfit

 

E224

Kaliummetabisulfit

 

E226

Calciumsulfit

 

E227

Calciumhydrogensulfit

 

E228

Kaliumhydrogensulfit

 

E230

Biphenyl,Diphenyl

Konservierungsmittel, synthetisch hergestellter pilztötender Stoff, Oberflähenbehandlungsm.
Biphenyle,Thiabendazol und Orthophenylphenol sind nur zum Schutz von Orangen und Zitronen gegen Schimmel zugelassen.

Ein Warnhinweis das die Schale nicht zum Verzehr geeignet ist muß angebracht werden.

Blasenkrebs im Tierversuch

Zur Konservierung von Zitrusfrüchten und Bananen (auf Schalen und Einwickelpapier); wird auch in Marmaladen gefunden

 

E231

Orthophenylphenol

E232

Natriumorthophenylphenol

E233

Thiabendazol

E234

Nisin

Konservierungsm., Antibiotikum Antipilzmittel

 

Käsekruste

 

E235

Natamycin

 

E236

Ameisensäure

Ameisensäure und ihre Salze schmecken unangenehm stechend und sauer. Sie werden daher sehr selten eingesetzt. in Fischkonserven und bei Kaviar fallen sie geschmacklich aber nicht auf.

In grösseren Dosen giftig.

 

 

E239

Hexamethylentetramin 

Konservierungsmittel: Urotropin, HMTA ist nur im Einsatz bei Kaviar und Weichtierkonserven. Es spaltet Formaldehyd ab, welches sonst unangenehm auffällt.

 

 

 

E242

Dimethyldicarbonat

Kaltentkeimungsmittel

 

 

 

E249

Kaliumnitrit

Pökeln Natriumnitrit Nitrit und Nitrate werden bei Fleisch- und Wursterzeugnissen zum Umröten eingesetzt, sie erhalten die Rote Farbe. Sie wirken aber auch leicht konservierend. Kaliumnitrat, Salpeter, eines der weitverbreitetsten Konservierungsmittel, das auch aus Schlachtabfällen gewonnen wird.

Natriumnitrit darf nur im Pökelsalz verwendet werden. Nitrate behindern Sauerstofftransport im Blut. In Verbindung mit Eiweissbestandteilen (Nitrosaminen) krebserregend.

 

 

E250

Natriumnitrit

 

 

E251

Natriumnitrat

für Käse, Fleisch- und Fischprodukte

 

E252

Kaliumnitrat

E260

Essigsäure

Säuerungsmittel:
Essigsäure in Form von Essig wird schon von Altersher als Konservierungsmittel benutzt. Wer es billiger haben will nimmt die 5 % Essigsäure anstatt Essig. Gleiches gilt für die Milchsäure (natürlich in Sauermilcherzeugnissen), die jedoch milder als die Essigsäure ist

Natürliches Säuerungsmittel. Vorsicht im Umgang (ätzend auf Schleimhäuten)

 

 

E261

Kaliumacetat

Salze der Essigsäure, Säuerungsmittel

 

 

 

E262

Natriumacetate

 

 

E263

Calciumacetat

 

 

E270

Milchsäure

Säuerungsmittel, Produziert durch Vergärung von Zucker unter Einwirkung bestimmter Mikroorganismen.

 

 

 

E280

Propionsäure

Konservierungsmittel: In der Schweiz vor allem in Schnittbrot und Gebäck.

 

 

 

E281

Natriumpropionat

Salze der Propionsäure

 

 

 

E282

Calciumpropionat

 

 

E283

Kaliumpropionat

 

 

E284

Borsäure

Konservierungsmittel

 

 

 

E285

Natriumtetraborat (Borax)

Salz der Borsäure

 

 

 

E290

Kohlendioxid

Konservierungsmittel, CO2 ist ein Schutzgas das den sauerstoff verdrängt und so die Oxidation verhindert

 

 

 

E296

Apfelsäure

Säuerungsmittel: Apfelsäure und Fumarsäure sind in Früchten natürlich vorkommende Säuren, sie sind fest im Gegensatz zu der Essigsäure und Milchsäure und können dort eingsetzt werden wo flüssige Säuren nicht praktikabel sind.

 

 

 

E297

Fumarsäure

Säuerungsmittel

 

 

 

E300

L-Ascorbinsäure (Vitamin C)

Säuerungsmittel: ist der chemische Namen für Vitamin C, Wie in den Nahrungsmitteln und im Körper schützt es LM vor der Oxidation. Vitamin C ist wie die beiden folgenden Salze nur in Wasser löslich.

 

 

 

E301

Natriumascorbat

Salze der Ascorbinsäure

 

 

 

E302

Calciumascorbat

 

E304

Fettsäureester der Ascorbinsäure

Antioxidationsmittel:  ist im Gegensatz zum Vitamin C fettlöslich und daher für fettreiche Nahrungsmittel geeignet.

 

 

 

E306

Stark tocopherolhaltige Extrakte

Antioxidationsmittel: Vitamin E, es gilt hier das gleiche wie beim Vitamin C, nur wirkt Vitamin E in fettreichen LM. die folgenden 3 Verbindungen sind die 3 Wirkformen des Vitamin E

 

 

 

E307

Alpha-Tocopherol

Antioxidationsmittel

 

 

 

E308

Gamma-Tocopherol

 

 

E309

Delta-Tocopherol

 

 

E310

Propylgallat

Ester der Gallussäure,Antioxidationsmittel: Gallate sind Salze von Gallensäuren, die auch der Körper zur Fettverdauung produziert. Sie verhindern in fettreichen LM die Oxidation. Leiten sich von der Gallusssäure ab.

 

Findet man in Suppen,Saucen und Kartoffelerzeugnissen

 

E311

Octylgallat 

E312

Dodecylgallat

E315

Isoascorbinsäure

Antioxidationsmittel

 

 

 

E316

Natriumisoascorbat

 

 

E320

Butylhydroxyanisol (BHA)

Antioxidationsmittel: BHA und BHT sind rein synthetische Antioxidatien.

Können bei Tieren Lebervergrößerungen verursachen, reichern sich im Körper an. Können Überempfindlichkeitsreaktionen und Allergien hervorrufen. BHT, u.a. in Österreich verboten.

Nur in Kaugummis und Kosmetika.

 

E321

Butylhydroxytoluol (BHT)

E322

Lecithin

Emulgator, Antioxidationsmittel: Lecithine ist ein Emulgator (Lösungsvermittler) der natürlich in Eigelb und Soja vorkommt. Heutzutage ist Lecithin größtenteils pflanzlichen Ursprungs, vor allem aus Sojabohnen.

 

Schokolade, Konfekt, Desserts

 

E325

Natriumlactat

Salze d. Milchsäure (kristalline Form) , Säureregulatoren, Schmelzsalze

 

Käse,Konfekt

 

E326

Kaliumlactat

E327

Calciumlactat

E330

Citronensäure

Säuerungsmittel: Hauptsäure von Zitrusfrüchten und ihre Salze. Reine Zitronensäure wird bei bestimmten Süßwaren als sauer Überzug auf Gummis eingesetzt, ansonsten zum Ansäuern von Brausen oder LM. Sehr weit verbreitet, da billig herzustellen und frischer Geschmack.

keine schädlichen Wirkungen bekannt

Eiscreme,Wein, Marmeladen, Käse

 

E331

Natriumcitrate

E332

Kaliumcitrate

E333

Calciumcitrate

E334

L(+)-Weinsäure

Säuerungsmittel: Analog wie die Zitronensäure, jedoch stumpfer Geschmack und schwerer wasserlöslich, daher seltener eingsetzt.

Salze der Weinsäure

keine schädlichen Wirkungen bekannt
Salze der Weinsäure.

Marmeladen, Sprudel

 

E335

Natriumtartrate

E336

Kaliumtartrate

E337

Kaliumnatriumtartrat

E338

Orthophosphorsäure

Säuerungsmittel: Phosphorsäure ist eine sehr starke anorganische Säure, nur für Cola Getränke zugelassen

Verursacht möglicherweise Hyperaktivität

gekochte Wurstwaren,Käse

 

E339

Natriumphosphate

Phosphate, Säuerungsmittel: Die Salze der Phosphorsäure sind wichtig bei Wurst, sie beeinflussen das Wasseraufnahme vermögen, je mehr Phosphate, je mehr Wasser kann man unterwursten ohne das es austritt....

E340

Kaliumphosphat

E341

Calciumphosphate

E350

Natriummalate

Salze der Apfelsäure, Säureregulatoren: Die folgenden Verbindungen sind organische Säuren und ihre Salze die recht selten eingsetzt werden L-Form in Äpfeln, DL-Form chem. hergestellt.

E351

Kaliummalate

E352

Calciummalate

E353

Metaweinsäure

Säuerungsmittel:

Salze der Adipinsäure

natürlich vorkommende Säuren; Niacin ist ein Vitamin der B-Gruppe; goße Mengen können den Herzmuskel angreifen, vorübergehende Hitzewallung möglich

Niacin in Frühstücksflocken, Brot.

 

E354

Calciumtartrat

E355

Adipinsäure

E356

Natriumadipat

E357

Kaliumadipat

E363

Bernsteinsäure

Säuerungsmittel

 

 

 

E375

Nicotinsäure

Nicotinsäure fragen Sie mich nicht was die hier soll.Nicotinsäure ist sowohl ein Abbauproduktes des Vitamins Niacins wie auch des Nikotins.

 

 

 

E380

Triammoniumcitrat

Säureregulator

 

 

 

E385

Calciumdinatriumethylen- diamintetraacetat

Antioxidationsmittel, Komplexbildner

 

 

 

E390

Magnesiumstearat

Aluminiumstearat

 

 

 

E391

Aluminiumstearat

Aluminiumstearat

 

 

 

Gelier-und Verdickungsmittel

E400

Alginsäure

Gelier-und Verdickungsmittel aus Braunalgen

bildet mit Eisen schwer lösliche Verbindungen,die die Eisenaufnahme im Körper behindern

Verringert die verfügbarkeit der
Mineralstoffe, und hemmt die Eiweißverdauung im Magen.

Eiscreme, Pudding Gelees, künstliche Sahne, Gewürzdressings, fertige Salate.

 

E401

Natriumalginat

E402

Kaliumalginat

E403

Ammoniumalginat

E404

Calciumalginat

E405

Propylenglycolalginat

E406

Agar-Agar 

Gelier-und Verdickungsmittel aus Rotalgen

Wird aus Meeresalgen gewonnen, tox. nicht ausreichend untersucht; wird nicht verdaut, neg. Einfluß im Tierversuch

Eiscreme, Joghurt, Käse, Tortenguß

 

E407

Carrageen 

Gelier-und Verdickungsmittel aus Rotalgen Carrageen teures und seltenes Verdickungsmittel, oft als Stabilisator eingsetzt z.B. in Kondensmilch und Kakaugetränken.

kann Allergien auslösen. Wässriger Extrakt aus Rotalgen, tox. nicht ausreichend untersucht; Extrakt verschiedener Braunalgenarten. verringert die verfügbarkeit derMineralstoffe, und hemmt die Eiweißverdauung im Magen. Darmgeschwüre im Tierversuch.

Eiscreme, Feingebäck, Sahnespray, Salatdressings

 

E410

Johannisbrotkernmehl

Verdickungsmittel aus dem Samen des Johannis- brotbaumes

keine schädlichen Wirkungen bekannt. Allerdings ist Johannisbrotkernmehl ein altbewährtes Abführmittel; die Guarpflanze ist pngtig, ihre Kerne enthalten versch. toxische Stoffe (z.B.Blausäure).Rückstände hiervon sind in E412 nicht auszuschließen.

Eiscreme, Kaugummi, Milchprodukte Soßen, Suppen, Mayonnaise

 

E412

Guarkernmehl

Verdickungsmittel aus Keimlingen eines indischen Baumes

E413

Traganth

Verdickungsmittel aus der Stammrinde von Astralagusarten , getrocknete Gummiabsonderung einer asiatischen Pflanze (Sterculiaceae)

E414

Gummi arabicum

Verdickungsmittel aus dem Stamm
von Akazienarten, getrocknete Gummiabsonderung eines Leguminosenbaumes oder einer Akazienart.

E415

Xanthan

durch Fermentation gew. Gelier- und Verdickungsmittel, wird aus der zuckerhaltigen Lösung von Pflanzen gewonnen.

E416

Karayagummi 

Gelier-und Verdickungsmittel aus Sterculia-Bäumen

 

 

 

E417

Tarakernmehl

Verdickungsmittel aus Samen des Tara-Strauches

 

 

 

E418

Gellan

durch Fermentation herg.
Gelier- und Verdickungsmittel

 

 

 

Emulgatoren, Stabilisatoren

E420

Sorbit

Zuckeralkohol

Zuckeraustauschstoff; für Diabetiker geeignet.

 

 

E421

Mannit

Zuckeralkohol, aus Manna Algen oder synthetisch aus Mannose hergestellter Stoff.

Bei hoher Aufnahme kann Durchfall auftreten

Findet Verwendung in Cremes und Pasten

 

E422

Glycerin

Feuchthaltemittel: Glycerin, das industriell oft aus pflanzlichen, aber auch aus unbestimmten Ölen und Fetten gewonnen wird.

 

Findet Verwendung in Cremes und Pasten

evt. tierische Fette

E430

Polyoxiethylen (8)

Stearat auf der Basis von unbestimmten Fetten gewonnen. (Derzeit in Deutschland nicht gebräuchlich)

 

 

 

E431

Polyoxyethylen (40) stearat

Emulgator wie E430

 

 

 

E432

Polyoxyethylen-sorbitan-monolaurat (Polysorbat 20)

Polysorbate, Emulgatoren

Polysorbate unklar, auf welcher Grundlage.

 

 

 

E433

Polyoxyethylen-sorbitan-monooleat (Polysorbat 80)

 

 

 

E434

Polyoxyethylen-sorbitan-monopalmitat 
(Polysorbat 40)

 

 

 

E435

Polyoxyethylen-sorbitan-monostearat  (Polysorbat 60)

 

 

 

E436

Polyoxyethylen-sorbitan-tristearat  (Polysorbat 65)

 

 

 

E440

Pektine: i)Pektin, ii)Amidiertes Pektin 

Verdickungs- und Geliermittel: wird fast ausschlieslich für Marmeladen verwendet. Es geliert nur im stark sauren pH oder bei Anwesenheit von Calcium, was die Anwendung einschränkt.Geliermittel aus Früchten. E 440b wird durch Ammoniak aus Pflanzen (z.B. Apfel) herausgelöst.

 

 

 

E442

Ammoniumsalze von Phosphatidsäuren

Emulgator:  Phosphatidsäuren sind ähnliche natürliche Emulgatoren wie Lecithin

 

Schokolade

 

E444

Saccharoseacetatisobutyrat

Stabilisator

 

 

 

E445

Glycerinester aus Wurzelharz

Stabilisator

 

 

 

E450

Diphosphate

Phosphate - Diese Phosphate spalten langsam Orthophosphat ab und wirken so noch langhaltiger. Z.B. bei reifenden Würsten.

möglicherweise Hyperaktivität.

 

 

E451

Triphosphate

 

 

E452

Polyphosphate

 

 

E460

Cellulose: i) Mikrokristalline Cellulose,
ii) Cellulosepulver

Verdickungsmittel: Cellulose selbst nimmt nur Wasser auf und quillt, die folgenden Stoffe sind jedoch modifizierte Cellulose die stärker quillt wie Pektin und vor allem in Kosmetika (Cremes) eingsetzt werden

 

 

 

E461

Methylcellulose

Celluloseether Häufiges und bedeutendes Biopolymer. E461/E466 sind chemisch oder physikalisch behandelte Cellulose.

 

 

 

E463

Hydroxypropylcellulose

 

 

E464

Hydroxypropylmethylcellulose

 

 

E465

Ethylmethylcellulose

 

 

E466

Carboxymethylcellulose, Natriumcarboxymethylcellulose

 

 

E470a

Natrium-, Kalium- und Calciumsalze von Speisefettsäuren 

Salze und Ester von Speisefettsäuren, Emulgatoren:

Fettsäuren (Bestandteil von Fett), verbunden mit organischen säuren die natürlich in Früchten vorkommen oder Abbauprodukte von Fett ergeben vorzügliche Emulgatoren, die der Körper wie Fett verdauut.

Natrium-, Kalium- und Calciumsalze der Speisefettsäuren, gewonnen auf der Grundlage von unbestimmten Fetten.

Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren auf der Basis von Glycerin  oder unbestimmter Fette gewonnen.

Mono- und Diglyceride der natürlichen Speisefettsäuren kommen in allen Fetten vor (Schweineschmalz bis zu einem Anteil von fünf Prozent).

Aufgrund ihrer Wechselwirkung mit der Stärke führt dies dazu, daß die Krume von Brot elastisch bleibt und Backwaren länger frisch bleiben.

E476 Polyglycerolester der Speisefettsäuren des Rizinusöl. Obwohl pflanzlichen Ursprungs, wird E 422 mitverwendet. (Derzeit in Deutschland nicht gebräuchlich)

E491 / E492 auf der Grundlage von 570.

E494 synthetisch doch unklar, ob Ausgangsstoffe nicht unbestimmte Fette sind.

Gesundheitlich unbedenkliche Verbindungen von Fetten und Säuren

Wichtige Emulgatoren bei der Herstellung von Margarine, Pudding etc.

 

E470b

Magnesiumsalze von Speisefettsäuren

E471

Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren

E472a

Essigsäureester von Mono- und  Diglyceriden von Speisefettsäuren

E472b

Milchsäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren

E472c

Citronensäureester von Mono- und  Diglyceriden von Speisefettsäuren

E472d

Weinsäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren

E472e

Mono- und Diacetylweinsäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren

E472f

Gemischte Essig- und Weinsäureester
von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren

E473

Zuckerester von Speisefettsäuren

E474

Zuckerglyceride

E475

Polyglycerinester von Speisefettsäuren

E476

Polyglycerin-Polyricinoleat

E475 / E577 können in Körper nicht abgebaut werden und werden wieder ausgeschieden

 

 

E477

Propylenglycolester von Speisefettsäuren

 

 

E478

Milchsäureester der Speisefettsäuren des Glycerin unter Mitverwendung von E 422.

 

 

 

E479

Thermooxidiertes Sojaöl mit Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren

 

 

 

E481

Natriumstearoyl-2-lactylat

 

 

 

E482

Calciumstearoyl-2-lactylat

 

 

 

E483

Stearyltartrat

 

 

 

E491

Sorbitanmonostearat

 

 

 

E492

Sorbitantristearat

 

 

 

E493

Sorbitanmonolaurat

 

 

 

E494

Sorbitanmonooleat

 

 

 

E495

Sorbitanmonopalmitat

synthetisch aus Sorbit (E420) hergestellter Stoff.

 

Säuerungsmittel, Säureregulatoren

E500

Natriumcarbonate

Carbonate, Backtriebmittel

Kann in hohen Dosen zu Erbrechen und Durchfall führen.

 

 

E501

Kaliumcarbonate

 

 

E503

Ammoniumcarbonate

 

 

E504

Magnesiumcarbonate

 

 

E507

Salzsäure

Säuerungsmittel

Stark ätzend.

 

 

E508

Kaliumchlorid

Festigungsmittel:

Ammoniumchlorid : Gibt das besondere Aroma von Lakritze

Salze der Salzsäure. Härtungsmittel. In der Schweiz nur E 511 erlaubt.
510=Veränderungen im Blutbild, Nebenschilddrüsen und Nebennierenrind bei Mensch und Tier

Für Trinkwasseraufbereitung als Salmiakpillen

 

E509

Calciumchloid

E510

Ammoniumchlorid

E511

Magnesiumchlorid

E512

Zinn-II-Chlorid

 

Die WHO betrachtet Zinnverbindungen als kontaminierend

 

 

E513

Schwefelsäure

Säuerungsmittel

Stark ätzend.

Für die Herstellung von Glucosesirup; Für die Modifizierung von Stärke (E1401)

 

E514

Natriumsulfate

Sulfate, Festigungsmittel:

Salze der Schwefelsäure.

Gleiche Probleme wie bei Schwefeldioxid.

E520-523 = für Alzheimer Patienten bedenklich

 

 

E515

Kaliumsulfate

 

 

E516

Calciumsulfat

 

 

E517

Ammoniumsulfat

 

 

E520

Aluminiumsulfat

 

 

E521

Aluminiumnatriumsulfat

 

 

E522

Aluminiumkaliumsulfat

 

 

E523

Aluminiumammoniumsulfat

 

 

E524

Natriumhydroxid

Hydroxide, Säureregulatoren:

Natriumhydroxid die Lauge in die Brezeln getaucht werden

Wasserentziehende Basischer Stoffe. In der Schweiz Fabrikationsstoffe ohne E-Nummern. Kann in hohen Konzentrationen Verätzungen bewirken.

 

 

E525

Kaliumhydroxid

 

 

E526

Calciumhydroxid

 

 

E527

Ammoniumhydroxid

 

 

E528

Magnesiumhydroxid

 

 

E529

Calciumoxid

Säureregulatoren

 

 

 

E530

Magnesiumoxid

 

 

E535

Natriumferrocyanid

Ferrocyanide, Trennmittel: Verbessern Rieselfähigkeit

Antiagglomerationsmittel

 

 

 

E536

Kaliumferrocyanid

 

 

 

E538

Calciumferrocyanid

 

 

 

E541

Saures Natriumaluminiumphosphat

Backtriebmittel

 

 

 

E542

Essbare Knochenphosphate

hergestellt aus Tierknochen verschiedenster Arten

 

 

Tierknochen

E551

Siliciumdioxid

Trennmittel

 

 

 

E552

Calciumsilicat

Silicate Gut gemahlener Sand.

E553b Hydratisiertes Magnesiumsilikat.

Antiagglomerationsmittel

 

 

 

 

E553a

i) Magnesiumsilicat,
ii) Magnesiumtrisilicat

 

 

 

E553b

Talkum

 

 

 

E554

Natriumaluminiumsilicat

 

 

 

E555

Kaliumaluminiumsilicat

 

 

 

E556

Calciumaluminiumsilicat

 

 

 

E558

Bentonit (natürliches Tongestein)

 

E558 = wird z. B. bei der Bierherstellung als Klärhilfsmittel verwendet

 

E559

Aluminiumsilicat (Kaolin)

 

 

 

E570

Fettsäuren

Emulgator: einfache Fettsäure als Trennmittel. Stearinsäure wie E494.

 

 

 

E572

Magnesiumstearat

auf der Basis von E570.

 

 

 

E574

Gluconsäure

Säureregulator: Gluconate liefern langsam Glucose als Nahrung für Bakterien, die die Fleischreifung in Dauerwurst (z.B. Salami) durchführen.

 

 

 

E575

Glucono-delta-lacton

Säureregulator, Ester der Gluconsäure Analog E 574

 

 

 

E576

Natriumgluconat

Gluconate, Säureregulatoren, Stabilisatoren

 

 

 

E577

Kaliumgluconat

 

 

 

E578

Calciumgluconat

 

 

 

E579

Eisen-II-gluconat 

 

 

 

E585

Eisen-II-lactat

 

 

 

 

Geschmacksverstärker

E620

Glutaminsäure 

Geschmacksverstärker: und -Glutamate verstärken Fleischaromen. Häufig in Wurst und Suppen/Soßen eingsetzt. Der typische Geschmack von Fleischwurst kommt von Glutamat. Es ist eine natürlich vorkommende Aminosäure.

 

 

 

E621

Mononatriumglutamat

Glutamate, Geschmacksverstärker

kann bei empfindlichen Menschen Schläfendruck, Kopf und Magenschmerzen auslösen, wird als Geschmacksverstärker in vielen Fertiggerichten eingesetzt (Chinarestaurants)

 

 

E622

Monokaliumglutamat

 

 

E623

Calciumdiglutamat

 

 

E624

Monoammoniumglutamat

 

 

E625

Magnesiumdiglutamat

 

 

E626

Guanylsäure

Geschmacksverstärker

 

 

 

E627

Dinatriumguanylat

Guanylate, Geschmacksverstärker: Natriumguanylat breiteres Spektrum haben Guanylate und Inositate die aus Hefezellen aus der DNA gewonnen werden. Die Mengen sind geringer als bei Glutamaten und die Wirkung auch bei Fisch und Tomatenprodukten vorhanden.

 

 

 

E628

Dikaliumguanylat

 

 

 

E629

Calciumguanylat

 

 

 

E630

Inosinsäure

Geschmacksverstärker

 

 

 

E631

Dinatriuminosinat

Inosinate, Geschmacksverstärker: Natriuminosinat wird aus Fleischextrakten unterschiedlicher Herkunft gewonnen.

Kaliuminosinat, wohl auf gleicher Basis wie E631. 

 

 

E631 Natriuminosinat

E632

Dikaliuminosinat

 

 

 

E633

Dicalciuminosinat

 

 

 

E634

Calcium-5-ribonucleotid

Geschmacksverstärker Natrium-5'-ribonucleotid auf der Grundlage von E631.

 

 

 

E635

Dinatrium-5-ribonucleotid

 

 

E636

Maltol

Maltol und das synthetische Ethylmaltol haben rein einen Malzgeschmack, in kleiner Menge verstärken Sie aber den Süßgeschmack und ergeben eine rundere Süße. Eingsetzt in Süßspeisen

 

 

 

E640

Glycin und dessen Natriumsalz

Geschmacksverstärker, Aminosäure

 

 

 

E900

Dimethylpolysiloxan

Silicone, Schaumverhüter

 

 

 

E901

Bienenwachs 

Trennmittel, Überzugsmittel

unbedenklich

 

Bienenwachs

E902

Candelillawachs 

Trennm., Überzugsm., aus Euphorbiaceen (Wolfsmilchgewächs)

 

 

 

E903

Carnaubawachs

Trennm., Überzugsm., aus Copernicia prunifera (Karnaubapalme).

 

 

 

E904

Schellack 

Überzugsmittel, Exsudat der Lack-
schildlaus (Harz aus einem dunkelbraunen Ausscheidungsprodukt der Lackschildlaus).

 

Kaffee, als Glasurmittel für Zuckerwaren. Als Glasurmittel für Röstkaffee erlaubt die deutsche Kaffee-Verordnung die Verwendung von Schellack.

Lackschildlaus

E905

Paraffin Officinalis

Überzugsmittel; wird aus Erdöl gewonnen

 

 

 

E906

Benzoeharz

Überzugsmittel (Benzoabaum).

 

 

 

E912

Montansäureester

Oberflächenbehanlungsm., aus fossilem Pflanzen-wachs gewonnen

 

 

 

E913

Lanolin

Schafwollfett (Wollwachs)

 

 

Schafwolle

E914

Polyethylenwachsoxidate

Oberflächenbehandlungs-mittel

 

 

 

E915

Ester des Kollophoniums

künstlicher Stoff mit Bestandteilen des Harzes von Nadelbäumen

 

 

 

E920

L-Cystein, L-Cysteinhydrochlorid

Aminosäure aus Federn, Schweineborsten oder Menschenhaare,  Nägeln, Hufen gewonnen.

 

Mehlbehandlungsmittel in Bäckereien: Stabilisert die kleinen Luftblasen im Teig und sorgt für eine knusprige Kruste.

Federn und Haare von Mensch oder Tier.

E921

L-Cystin

E925

Chlor

Chlor und Clordioxyd : Zum Bleichen von LM

Als Gas sehr giftig

 

 

E927b

Carbamid

Harnstoff, Stabilisator

 

Kann auch zum Bräunen von Back-waren, wie beispielsweise Brezeln, benutzt werden.

Harnstoff, Urin

E938

Argon

Schutzgas

 

 

 

E939

Helium

Schutzgas

 

 

 

E941

Stickstoff

Schutzgas, Treibgas

 

 

 

E942

Distickstoffmonoxid

Lachgas, Treibgas

 

 

 

E948

Sauerstoff

Treibgas

 

 

 

Süßungsmittel

E950

Acesulfam K

Süßstoff

 

 

 

E951

Aspartam

Süßstoff

 

 

 

E952

Cyclohexansulfamidsäure
und ihre Na- und Ca-Salze

Cyclamate Zuckeraustauschstoff

In den USA verboten

 

 

E953

Isomalt

Zuckeralkohol

 

 

 

E954

Saccharin

Süßstoff

 

 

 

E957

Thaumatin

Süßstoff, aus Samen von Thaumatococcus danielli Benth

 

 

 

E959

Neohesperidin DC 

aus Flavonoiden herg. Süßstoff

 

 

 

E965

Maltit

Zuckeralkohol

 

 

 

E966

Lactit

Zuckeralkohol

 

 

 

E967

Xylit

Zuckeralkohol

 

 

 

Sonstige

E999

Quillajaextrakt

Schaummittel, aus der Rinde des Quillaja-Baumes

 

 

 

E1100

Amylase

Enzym aus den Bauchspeicheldrüsen von Schweinen

 

In Kosmetika, Medikamenten.

von Schweine

E1105

Lysozym

Konservierungsmittel, Gruppe von Enzymen

Probleme für Hühnerei-Allergiker möglich

 

 

E1200

Polydextrose

Füllstoff, Feuchthaltemittel

 

 

 

E1201

Polyninylpyrrolidon

Flockungsmittel

 

 

 

E1202

Polyvinylpolypyrrolidon

Flockungsmittel

 

 

 

E1404

Oxidierte Stärke

Modifizierte Stärken, Verdickungsmittel

 

 

 

E1410

Monostärkephosphat

 

 

 

E1412

Distärkephosphat

 

 

 

E1413

Phosphatiertes Distärkephosphat

 

 

 

E1414

Acetyliertes Distärkephosphat

 

 

 

E1420

Acetylierte Stärke

 

 

 

E1422

Acetyliertes Distärkeadipat

 

 

 

E1440

Hydroxypropylstärke

 

 

 

E1442

Hydroxypropyldistärkephosphat

 

 

 

E1450

Stärkenatriumoctenylsuccinat

 

 

 

E1505

Triethylcitrat

Trägerstoff, Ester der Zitronensäure

 

 

 

E1518

Glycerintriacetat

Trägerstoff, Ester des Glycerins

 

 

 

Gelatine

Speisegelatine wird als Bindemittel nicht nur in Wurstwaren eingesetzt, sondern auch in Getränken, Gewürzen, Backwaren, Fischwaren, Feinkostsalaten, Süßwaren und Milchprodukten. Die in Deutschland erzeugte und verarbeitete Gelatine stammt nach Angaben der Industrie zu neunzig Prozent aus Schweineschwarten. Die restlichen zehn Prozent werden unter Verwendung von starken Laugen aus Rinderbestandteilen gewonnen. Die Sicherheit dieses Verfahrens ist nicht unumstritten. Da jedoch keine Gelatine aus Großbritannien exportiert werden darf, scheint in Deutschland kein Risiko durch Gelatine zu bestehen. Eine Alternative sind Geliermittel auf pflanzlicher Basis, wie Apfelpektin oder Johannisbrotkernmehl.

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